Vernehmlassungsantworten

21.06.2019

Anhörung zum Bericht „Zukunft der gymnasialen Maturität“

Der Verein Schweizerischer Gymnasiallehrerinnen und Gymnasiallehrer (VSG) dankt der EDK, dem SBFI und der Steuergruppe für den sorgfältigen und ausgewogenen Bericht, der eine gute Grundlage für die künftige Arbeit bildet. Der VSG dankt insbesondere auch dafür, dass die Betroffenen von Beginn an in den Prozess einbezogen wurden. Der VSG ist grundsätzlich mit den Aussagen und der Stossrichtung des Berichts einverstanden und hält die aufgezeigten Handlungsfelder für richtig. Die Erkenntnisse decken sich sehr gut mit den Eckwerten des VSG zu einer allfälligen Revision von MAR (verabschiedet im März 2019) und RLP (verabschiedet im September 2018). In diesen Papieren sind folgende Hauptforderungen des VSG formuliert:  Der Artikel 5 des MAR ist im Kern zu belassen und als Referenzpunkt zu verwenden. Der RLP ist differenziert und im Hinblick auf das allenfalls angepasste MAR zu überarbeiten. Der Fächerkanon, die Wahlmöglichkeiten, die Gewichtung und Verteilung der Fächeranteile und die Bestehensnormen sind koordiniert zu überdenken. Lehrfreiheit und Möglichkeit für Innovationen sind unbedingt zu gewährleisten. Die bewährte Autonomie der Kantone und Schulen ist zu bewahren. Alle Betroffenen sind einzubeziehen. Für den ganzen Prozess sind genügend Zeit und Ressourcen einzuplanen. Vollständige Anhörungsantwort [leggi]

03.04.2018

Anhörung zur Totalrevision des Anerkennungsreglements für Lehrdiplome

Der VSG setzt sich klar und unmissverständlich dafür ein, dass ein universitärer Master Voraussetzung für den Erwerb des Lehrdiploms bleibt (ausser in Fächern, wo dies nicht möglich ist). Dies hat sich so bestens bewährt und wird auch von den universitären Hochschulen gefordert. Vollständige Anhörungsantwort[leggi]

03.04.2018

Anhörung zur Teilrevision des Maturitätsanerkennungsreglements (MAR)

Der VSG unterstützt die Vorschläge der EDK zur Teilrevision des MAR (Informatik als Teil des Lernbereichs „Mathematik, Informatik und Naturwissenschaften“, der neu 27–37% umfassen soll). Er regt zudem an, die Noten der beiden obligatorischen Fächer „Informatik“ und „Wirtschaft und Recht“ neu im Maturitätszeugnis einzutragen. Vollständige Anhörungsantwort[leggi]